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15. September 2026
Irgendwann im November fragt jemand beim Abräumen des Tisches, was Sie sich denn wünschen, und der Kopf ist sofort leer. Alles, was einfällt, ist entweder zu teuer, zu genau oder längst im Schrank. Wer sich fragt, was kann ich mir zu Weihnachten wünschen, findet hier keine vagen Andeutungen, sondern fünf konkrete Vorschläge mit passenden Beträgen, die Sie so weitergeben können, wie sie dastehen. Vorher noch kurz, warum diese eine Frage jedes Jahr aufs Neue so schwer zu beantworten ist.
Eine Weihnachtswunschliste scheitert meistens an einer von zwei Hürden. Entweder fällt Ihnen gar nichts ein, weil Sie sich das Nötige im Lauf des Jahres längst selbst besorgt haben und der Rest ohnehin warten kann. Oder der Wunsch ist so genau, dass er sich kaum weitergeben lässt: die Jacke in Grösse M, aber in Dunkelgrün statt in Schwarz, und bitte von der Marke mit dem kleinen Logo am Ärmel. Für die Person, die das Geschenk besorgen soll, ist so eine Angabe eher eine Prüfung als ein Hinweis. Am Ende liegt etwas unter dem Baum, das fast passt, und beide tun so, als wäre es genau richtig. Dabei wollte niemand danebenliegen, es fehlte nur der eine Hinweis, der sich weitergeben lässt.
Eine Geschenkkarte teilt die Aufgabe zwischen Ihnen und der Person, die schenkt. Sie geben die Richtung vor, also die Marke, den Laden oder das Thema, und die letzte Entscheidung bleibt bei Ihnen. Niemand muss Ihre Grösse raten, Ihren Farbgeschmack einschätzen oder herausfinden, welches Modell Sie schon besitzen. Das nimmt beiden Seiten den Druck aus der Sache, und es nimmt dem Wunsch nichts von seiner Absicht.
Beim Betrag ist es ähnlich. Die meisten Karten decken eine breite Spanne ab, sodass niemand rätseln muss, ob das eigene Budget für Ihren Wunsch überhaupt reicht. Steht auf der Liste eine Karte und dazu eine ungefähre Höhe, weiss die Patentante genauso Bescheid wie die drei Kolleginnen, die zusammenlegen wollen.
Dazu kommt der Zeitpunkt. Wunschlisten werden oft erst herumgereicht, wenn die Vorweihnachtszeit schon läuft, die Regale dünner werden und die Paketannahme spürbar länger dauert. Digitale Karten treffen innerhalb weniger Minuten per E-Mail ein, auch noch kurz vor Heiligabend. In der Übersicht mit digitale Geschenkkarten findet also auch jemand etwas Ordentliches, der spät dran ist.
Wenn Sie ohnehin lieber breit anfangen und sich erst danach festlegen, sehen Sie sich in Ruhe alle Geschenkkarten an.
Die folgenden fünf Karten decken sehr unterschiedliche Wünsche und ebenso unterschiedliche Budgets ab, von einer kleinen Verwöhnung bis zu zwei Nächten auswärts. Suchen Sie sich eine oder zwei aus und schicken Sie sie weiter, statt die ganze Liste zu verschicken.
Geben Sie Ihre Liste weiter, solange die Läden noch entspannt sind und die Leute in Ruhe überlegen können. Nennen Sie ruhig die Karte und die ungefähre Höhe dazu, dann muss niemand nachfragen. Wer trotzdem erst in der letzten Woche dazu kommt, ist nicht verloren, denn digitale Karten von Geschenkkarten.ch treffen kurz nach der Bestellung per E-Mail ein. Wenn Sie sich auf gar keine Marke festlegen möchten, setzen Sie die All-in-1 Geschenkkarte auf Ihre Liste und lassen Sie die Wahl offen, bis der Baum längst wieder abgeräumt ist.
Eine klare Wunschliste ist am Ende auch ein Geschenk an die Person, die für Sie einkauft.

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